Beginn
Die ersten Länder in
Europa, die in den 80er Jahren Wählverbindungen durch das
“European Unix Network“ Eunet hatten, waren
England, Dänemark, Schweden und die Niederlande. Die Deutschen
kannten das Internet damals nur aus dem Kino. Die ersten Verbindungen
außerhalb der USA liefen über das UUCP (Unix to Unix
Copy), welches 1976 von AT & T entwickelt wurde. Bereits 1984
etablierte sich das JUNET (Japan Unix Network) und es entstanden die
ersten Mailboxnetze. Erst seit 1992 war es möglich durch einen
Gateway eine preiswerte News- oder Mail-Anbindung an das Internet zu
bekommen.
Im August 1991 wurde das World Wide Web (WWW) zur Benutzung freigegeben. Dabei handelt es sich um ein Hypertext-System, welches aus dem Internet abrufbar ist. Benötigt wird zum Abruf ein Webbrowser, der die Daten vom Webserver holt und dann anzeigt. Im Text werden Hyperlinks angezeigt und diesen Hyperlinks kann der Benutzer folgen. Bezeichnet wird das Folgen der Hyperlinks als Internetsurfen.
Erst seit Mitte der 90er Jahre, als das Internet immer schneller wuchs, war es auch dem Großteil der deutschen Bevölkerung ein Begriff. Die ersten Anbieter für günstige Internet-Zugänge waren AOL, CompuServe und die Deutsche Telekom. Auch die Geschwindigkeit der Modems wurde verbessert und über einen ISDN-Anschluss wurde ein digitaler Telefonanschluss angeboten, mit dem auch eine schnellere Datenübertragung möglich war.
Nachdem das Internet immer populärer wurde, begann es auch für die Unternehmen wirtschaftlich interessant zu werden. Viele Unternehmen richteten eine eigene Homepage ein und es wurden speziell Unternehmen für das Internet gegründet, die nur im Internet Waren anboten. Der Online-Journalismus hat an Bedeutung gewonnen und ist heute ein großer Konkurrent der Zeitungen und Zeitschriften geworden. Ein Nebenaspekt war, dass der Stromverbrauch für die Benutzung des Internets höher als der Stromverbrauch für Beleuchtung wurde.
Im August 1991 wurde das World Wide Web (WWW) zur Benutzung freigegeben. Dabei handelt es sich um ein Hypertext-System, welches aus dem Internet abrufbar ist. Benötigt wird zum Abruf ein Webbrowser, der die Daten vom Webserver holt und dann anzeigt. Im Text werden Hyperlinks angezeigt und diesen Hyperlinks kann der Benutzer folgen. Bezeichnet wird das Folgen der Hyperlinks als Internetsurfen.
Erst seit Mitte der 90er Jahre, als das Internet immer schneller wuchs, war es auch dem Großteil der deutschen Bevölkerung ein Begriff. Die ersten Anbieter für günstige Internet-Zugänge waren AOL, CompuServe und die Deutsche Telekom. Auch die Geschwindigkeit der Modems wurde verbessert und über einen ISDN-Anschluss wurde ein digitaler Telefonanschluss angeboten, mit dem auch eine schnellere Datenübertragung möglich war.
Nachdem das Internet immer populärer wurde, begann es auch für die Unternehmen wirtschaftlich interessant zu werden. Viele Unternehmen richteten eine eigene Homepage ein und es wurden speziell Unternehmen für das Internet gegründet, die nur im Internet Waren anboten. Der Online-Journalismus hat an Bedeutung gewonnen und ist heute ein großer Konkurrent der Zeitungen und Zeitschriften geworden. Ein Nebenaspekt war, dass der Stromverbrauch für die Benutzung des Internets höher als der Stromverbrauch für Beleuchtung wurde.